Noah HäbelAfD Direktkandidat
Noah Häbel, unser Direktkandidat für den Wahlkreis 1: Alt-Treptow, Plänterwald und Baumschulenweg.

„Es scheint so, als gäbe es jeden Tag eine neue Krise, ein neues Tief, eine neue völlig fatale Entwicklung, doch um mich herum sehe ich jeden einzelnen Tag Menschen, die dagegen ankämpfen.
Mein Name ist Noah Häbel, 21 Jahre alt und Vertriebler. Ich erlebe täglich, wie Menschen mit Unsicherheit und Belastungen umgehen, aber auch mit großer Hoffnung auf die Zukunft schauen und vor allem wie viel Hoffnung auf Normalität hier in Treptow-Köpenick steckt.
Drei Dinge sind mir besonders wichtig. Treptow-Köpenick war schon immer der grünste und sauberste Bezirk in Berlin, das soll auch immer so bleiben und wieder werden. Ob Treptower Park oder Müggelsee, unser Bezirk ist großartig. Auch das Wohnen in unserem Bezirk muss wieder bezahlbarer werden, Berliner sollten nicht durch Migranten, bei welchen der Staat die Wohnung bezahlt verdrängt werden. Deswegen ist unser Motto: Wohnungen zuerst für Berliner.
Und zu guter Letzt müssen wir auch wirtschaftlich anschlussfähig sein und bleiben. Wir haben großartige Wissenschafts- und Tech-Unternehmen in Adlershof, genau so haben wir tolle Handwerksbetriebe. Diese sollten nicht in Bürokratie ertrinken und sich mit der Neuregelung der Ausnahmeregelung der Regel beschäftigen müssen. All das muss weg.
Jeder der die gleiche Hoffnung nach Besserung in sich trägt, sollte am 20. September mit beiden Stimmen AfD wählen!“

Janine PaetzelAfD Direktkandidatin
Janine Paetzel, unsere Direktkandidatin für den Wahlkreis 2: Oberschöneweide, Dammvorstadt, Altstadt/Kietz und Hirschgarten.

„Normalität – wünscht sich das nicht jeder?
Treptow-Köpenick war für mich immer der grüne, schöne und ruhige Außenbezirk Berlins, geprägt von Wasser, Natur, Berliner Charme und Menschen, die anpacken, Verantwortung übernehmen und ihren Kiez lieben.
Ich bin Janine Paetzel, 34 Jahre alt, verheiratet und Mutter von zwei Kindern. Beruflich arbeite ich als Führungskraft im Bereich Büro und Verwaltung. Ich bin überzeugt: Man muss nicht studiert haben, um zu erkennen, wenn etwas nicht funktioniert. Es braucht gesunden Menschenverstand, Einfühlungsvermögen, Gewissen und den Willen, Probleme zu lösen.
Mein politischer Schwerpunkt lautet: starke Jugend und sichere Familien. Ich möchte, dass Treptow-Köpenick sauber, sicher und lebenswert bleibt – mit bezahlbarem Wohnraum, guten Kitas und Schulen sowie attraktiven Sport- und Freizeitangeboten. Unsere Kinder müssen besser vor Drogen, Alkoholmissbrauch und Gewalt geschützt werden. Dafür brauchen sie sichere und attraktive Anlaufstellen in ihrem Kiez.
Auch bei der Migration und der Unterbringung von Asylsuchenden müssen die Möglichkeiten unseres Bezirks berücksichtigt werden. Wohnraum, Schulen, Kitas und soziale Angebote sind nicht unbegrenzt verfügbar. Integration braucht klare Regeln, Eigenverantwortung und die Einhaltung unserer Gesetze.
Ebenso wichtig ist mir unser örtliches Gewerbe. Bäcker, Handwerker, kleine Geschäfte und Familienbetriebe prägen unsere Kieze. Wenn sie wegen steigender Kosten, ausufernder Bürokratie und immer neuer Auflagen verschwinden, verlieren wir ein Stück Nachbarschaft. Wir brauchen weniger Bürokratie, schnellere Genehmigungen und mehr Unterstützung für diejenigen, die hier arbeiten und investieren.
Berlin darf besonders bleiben – aber es muss wieder vernünftig werden.
Dafür möchte ich mich einsetzen: mit gesundem Menschenverstand, klaren Vorstellungen und dem Anspruch, unseren Bezirk für Familien, Arbeitnehmer, Unternehmer und unsere Kinder lebenswert zu erhalten.
Wenn Sie diesen Wunsch teilen, dann fassen auch Sie sich am 20. September ein Herz und geben Sie der Alternative für Deutschland beide Stimmen!“

Andreas MehnertAfD Direktkandidat
Andreas Mehnert, unser Direktkandidat für den Wahlkreis 3: Johannisthal, Niederschöneweide, Späthsfelde, Oberspree und WiSta Adlershof:

„Lebenswerte Kieze mit gewachsenen Nachbarschaften und attraktiven Neubauten, umrahmt von grünen Freiräumen und der Spree – das könnte richtig schön sein. Aber was macht die etablierte Politik? Sie kümmert sich um linksgrüne Träumereien statt um die Interessen der hier lebenden Bürger.

Ich möchte nicht, dass noch mehr Neubauten und Flüchtlingsunterkünfte entstehen, allein um die Massenmigration in Berlin zu bewältigen. Wohnungen sollen zuerst für Einheimische da sein.

Ich trete für ein gutes Zusammenleben auf Basis unserer Werte ein. Dieses wird jedoch durch zunehmende Rücksichtslosigkeit und Kriminalität beeinträchtigt. Berlin braucht wieder mehr Ordnung.

Die öffentliche Infrastruktur muss mit dem Wachstum Schritt halten. Auch die Verkehrspolitik muss für alle da sein, so auch für Fußgänger und Autofahrer. Dazu gehört ein attraktives Umfeld am S-Bahnhof Schöneweide.

Sie können von mir Engagement und Erfahrung erwarten. Ich wurde vor 55 Jahren in Radeberg geboren, lebe seit 2001 in Niederschöneweide und bin als Diplom-Volkswirt berufstätig.

Jetzt haben Sie die Chance: Am 20. September mit beiden Stimmen die AfD wählen!“

➡️ Mehr über Andreas Mehnert:
andreas-mehnert.de

Alexander BertramAfD Direktkandidat
Alexander Bertram, unser Direktkandidat für den Wahlkreis 4: Altglienicke und Bohnsdorf.

„Mein Name ist Alexander Bertram.

Ich bin verheiratet, Vater einer Tochter und Ihr Direktkandidat für Bohnsdorf und Altglienicke.
Seit 2013 kämpfe ich in der AfD für ein Deutschland, das seine Grenzen schützt, seine Kultur bewahrt und seinen Wohlstand nicht verschenkt. Ab 2016 in der BVV Treptow-Köpenick. Seit 2023 als stellvertretender Fraktionsvorsitzender und Sprecher für Umwelt und Verbraucherschutz im Abgeordnetenhaus.

Ich kenne die Probleme vor Ort:
illegale Müllablagerungen, marode Grünflächen, unsichere Straßen, fehlende Schulplätze, überlastete Infrastruktur, zunehmende Migrantengewalt und eine Politik, die Ihre Sorgen ignoriert, kleinredet und verleugnet.

Mein Ziel ist klar:
Berlin und Treptow-Köpenick wieder lebenswert machen. Für Berliner Familien. Für die, die hier arbeiten und Steuern zahlen. Für kommende Generationen. Dafür, dass Treptow-Köpenick unsere Heimat bleibt.

Ich stehe für:
Saubere Straßen und Parks statt Sperrmüll und Verwahrlosung
Sichere Kieze ohne rechtsfreie Räume und Parallelgesellschaften
Bessere Schulen und echte Bildung statt Ideologie
Echten Umweltschutz statt Klimahysterie und Windkraft in unseren Wäldern
Bezahlbares Wohnen für Berliner statt Bevorzugung von Asylmigranten
Eine Politik, die den Bürger ernst nimmt und nicht belehrt
Wir brauchen keinen linksgrünen Mief, der unsere Stadt vernebelt. Und keine CDU, die vor der Wahl rechts blinkt und danach scharf links abbiegt.
Wir brauchen Vernunft. Ordnung. Respekt.

Als Direktkandidat in Bohnsdorf und Altglienicke trete ich an, um Ihre Stimme im Abgeordnetenhaus stark zu machen.

Am 20. September: Alle Stimmen für die AfD.

Für einen Bezirk, in dem man sich wohlfühlt.

Für ein Berlin, das wieder funktioniert.

Einmischen. Mitmischen. Ändern.“

Denis HenkelAfD Direktkandidat
Denis Henkel, unser Direktkandidat für den Wahlkreis 5: Spindlersfeld, Köllnische Vorstadt, Adlershof östlich des Adlergestells (Dörpfeldstraße), Grünau, Karolinenhof, Schmöckwitz und Rauchfangswerder.

„Hallo Treptow-Köpenick,
mein Name ist Denis Henkel und ich kandidiere im Wahlkreis 5 für das Berliner Abgeordnetenhaus. Ich bin Jahrgang 1975, aufgewachsen in Sachsen, verheiratet, Vater von drei Kindern und Jurist. Seit mehr als 20 Jahren lebe ich in Köpenick. Seit zehn Jahren kämpfe ich als Bezirksverordneter der AfD-Fraktion in der BVV Treptow-Köpenick für einen besseren Bezirk und gegen die verfehlte linksgrüne Politik der Kartellparteien.
Die Folgen der ungesteuerten Massenmigration sind unübersehbar – am Wohnungsmarkt, im Bildungs- und Sozialsystem, in der Verwahrlosung des öffentlichen Raumes und am Verlust an Sicherheit. Hier braucht es eine 180 Grad-Wende und umfassende Remigration.
Treptow-Köpenick hat Besseres verdient!
Ich stehe für bezahlbaren Wohnraum zuerst für Einheimische, eine stabile verkehrliche und soziale Infrastruktur, eine bürgernahe Verwaltung, Sicherheit und Ordnung. Wer hier lebt, arbeitet, Familien gründet und Steuern zahlt, muss wieder im Mittelpunkt der Berliner Politik stehen. Berlin muss einfach funktionieren!
Ich bitte um Ihr Vertrauen für ein sicheres, lebenswertes und starkes Treptow-Köpenick.
Deshalb am 20. September alle Stimmen für die AfD!“

Martin TrefzerAfD Direktkandidat
Martin Trefzer, unser Direktkandidat für den Wahlkreis 6: Kietz, Kietzer Feld, Wendenschloß, Kämmereiheide, Allende-Viertel und Müggelheim.

„Liebe Wähler im Wahlkreis 6,

mein Name ist Martin Trefzer. Ich bin 56 Jahre alt, verheiratet und habe drei Kinder. Von Hause aus bin ich Bankkaufmann und Volkswirt.

Im März 2013 bin ich der AfD beigetreten, weil mich die unverantwortliche Euro-Rettungspolitik der Bundesregierung auf die Barrikaden getrieben hat. Etwas Ähnliches wiederholte sich dann 2015 mit der willkürlichen Abschaffung der Grenzen durch die damalige Bundeskanzlerin Merkel. In beiden zentralen Schicksalsfragen der vergangenen 30 Jahre hat die AfD mit ihren Warnungen leider voll und ganz Recht behalten. Deutschland wird noch lange mit den Folgen dieser verfehlten Politik zu kämpfen haben.

Umso wichtiger ist es, dass die falsch gestellten Weichen jetzt endlich wieder richtig gestellt werden. Und zwar in allen Bereichen, auch auf Landesebene und auf kommunaler Ebene. Das geht aber nur mit einer starken AfD, weil die anderen Parteien dafür entweder nicht willens oder nicht in der Lage sind.

Besonders am Herzen liegt mir die Situation an unseren Hochschulen, wo linke Aktivisten zur Hatz auf bürgerliche oder nur ‚nicht-linke‘ Hochschulangehörige blasen. Als hochschulpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Abgeordnetenhaus kämpfe ich dafür, dass unsere Unis endlich aus den Fängen linksradikaler Agitatoren befreit und wieder zu Orten der Freiheit von Wissenschaft, Forschung und Lehre werden. Über Ihre Unterstützung auf diesem schwierigen Weg durch Ihre Stimme für die AfD und auch für mich ganz persönlich als Direktkandidat im Wahlkreis 6 würde ich mich sehr freuen.

Beide Stimmen AfD!

Für Köpenick! Für Berlin!

Herzlichst
Ihr Martin Trefzer“

Cristian KrügerAfD Direktkandidat
Christian Krüger, unser Direktkandidat für den Wahlkreis 7: Köpenick Nord (Dammfeld/Uhlenhorst/Elsengrund), Friedrichshagen, Rahnsdorf und Wilhelmshagen.

„Ich kenne Berlin und unseren Bezirk jetzt schon mein ganzes Leben lang. Mein Name ist Christian Krüger. Ich bin 53 Jahre alt, in Berlin-Köpenick geboren und hier aufgewachsen.

Als Kind einer eher bildungsfernen DDR-Arbeiterfamilie habe ich es bis zum akademischen Grad eines Assessor iur. mit zweitem juristischen Staatsexamen gebracht.

Ich sehe, dass diese Stadt seit Jahrzehnten unter ihrem Wert regiert wird. Anstatt Möglichkeiten und Chancen zu nutzen, wurde eine Fehlentscheidung nach der anderen getroffen. Die Rechnung dafür wurde dabei niemals von denen beglichen, die diese Entscheidungen getroffen haben, sondern von den einfachen, arbeitenden Menschen und den sozial Schwachen. Entgegen dem, was der linksgrüne Mainstream immer wieder propagiert, ist die Situation für diese Menschen in den letzten Jahrzehnten zunehmend schwieriger geworden.
Ein eklatanter Mangel an Wohnungen, ein kaum noch funktionierender ÖPNV, defizitäre Schulbildung, Vermüllung und Unsicherheit im öffentlichen Raum – es trifft immer diejenigen am heftigsten, für die der linke Mainstream in den letzten Jahren und Jahrzehnten angeblich seine Politik gemacht hat.

Und: Je länger diese Zustände andauern, desto mehr Menschen sind davon betroffen.

Berlin und Treptow-Köpenick haben Besseres verdient. Die Menschen hier haben Besseres verdient.

Die Veränderungen, die unsere Stadt und unser Bezirk so dringend brauchen, können Sie mit Ihrer Stimme möglich machen. Deshalb: Wählen Sie am 20. September mit allen Stimmen die AfD!“